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Eines ist klar: Intelligente Menschen lernen aus Fehler anderer!

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Wie du deine Krisenvorbereitung auf ein neues Level hebst!

Heutzutage interessieren sich immer mehr und mehr Menschen für das Thema Krisenvorbereitung. Und das ist auch gut so. Einige betreiben ihre Krisenvorbereitung schon einige Jahre aktiv und andere stehen erst kurz vor dem Start. Doch jede einzelne Person hat das selbe Ziel: Nämlich in der Krise so gut es geht für sich und seine Familie zu sorgen. Das zu gewährleisten ist natürlich nicht ganz einfach, da es bei der Vorsorge einige wichtige Komponenten zu beachten gibt. Diese wollen wir dir vorstellen und dir damit versichern, dass du anschließend mit dem Wissen deine Krisenvorbereitung auf ein neues Level heben wirst! -Egal ob du erst am Anfang stehst oder schon einige Jahre dabei bist.

Krisenvorbereitung

Zu aller Erst werde dir darüber im Klaren wieso du überhaupt vorsorgen willst und was dich dazu bewegt hat dich mit dem Thema Krisenvorbereitung auseinanderzusetzen. Schreib dir am besten jetzt sofort auf ein weißes Blatt Papier deine 5 größten Beweggründe. Denn hast du einmal herausgefunden, was deine Antriebskraft ist, ist es auch gleichzeitig für dich viel einfacher und verständlicher, erstens wofür du Geld ausgeben solltest bzw. wofür nicht und zweitens in welchem Bereich der Krisenvorbereitung du mehr Zeit investieren solltest bzw. in welchen weniger. Auch wenn dich das anfangs ein wenig Überwindung kosten wird, wird sich die Tatsache zu wissen was genau die Beweggründe sind langfristig extrem auszahlen. Deswegen bitte erledige das jetzt sofort, bevor du weiterliest, soviel Zeit haben wir! 😉

Als nächstes stellt sich die Frage: Auf welche Ereignisse willst du dich überhaupt vorbereiten? Eines muss dir nämlich von Anfang an klar sein: Man kann sich nicht auf alles vorbereiten. Also stelle einmal für dich fest was deiner Meinung nach die 2-3 wahrscheinlichsten Krisenszenarien sind. Sei es ein Blackout, Bürgerkriegsähnliche Zustände, Naturkatastrophen, Pandemien etc… Hier gibt es kein falsch oder richtig!

Nachdem du grob weißt in welche Richtung es mit deiner Krisenvorbereitung gehen soll beginnt der wahrscheinlich wichtigste Teil. Die Planung. Mit der richtigen Planung sparst du unglaublich viel Zeit und Geld und vermeidest Fehler. (Wenn du unsere Tipps zur kostengünstigen Krisenvorsorge wissen willst klicke hier). Plane nicht nur Vorräte anzulegen oder zu erweitern, sondern auch an deinen Fähigkeiten zu arbeiten. Was wolltest du schon immer lernen? Auf welchem Gebiet kannst du dein Wissen noch erweitern?

Wenn wir Leute nach ihrer Planung bei der Krisenvorbereitung fragen, sagen sie meisten sie improvisieren lieber. Improvisation ist extrem wichtig bei der Krisenvorbereitung, doch trotz dessen sollte ein Plan vorhanden sein. Es wird im Ernstfall sowieso genug zwingende Möglichkeiten geben zu improvisieren.  Neben guter Planung ist es extrem vorteilhaft informiert zu sein. Du wirst bestimmt auch bemerkt haben, dass es von Vorteil ist die politische Lage im Auge zu behalten. Nimm möglichst viele Informationen auf und analysiere diese, aber lasse möglichst wenig von deiner Vorsorge nach außen dringen. Die meisten Menschen können mit dem Thema Krisenvorsorge etwas anfangen und du wirst direkt abgestempelt. Nur wenn Du jemandem zu 100% vertrauen kannst, ist es unserer Meinung nach sinnvoll etwas über die persönliche Krisenvorbereitung auszupacken. Es wird zwar immer gesagt wie wichtig es ist Netzwerke zu schließen und das stimmt großteils auch, doch es ist besser man ist einmal zu oft vorsichtig als einmal zu wenig. Wenn es brenzlig wird, kann man sich meistens sowieso nur auf sich selbst verlassen.

#Praxis-Tipp

Wir wollen dir auch noch etwas Anderes mitgeben:  Egal wie viel theoretisches Wissen du gesammelt hast, im Endeffekt kommt es immer auf die praktische Erfahrung an. Deswegen wollen wir dir ans Herzen legen soviel Erfahrung wie möglich zu sammeln. Wenn du beispielsweise einen soliden Vorrat hast, mache einfach mal einen Testlauf. Schalte für ein paar Tage deinen Strom ab und unterbreche deine persönliche Lebensmittelversorgung. Du wirst bemerken, dass Probleme auftreten mit denen du nicht gerechnet hast. Wenn du Outdoor/survival Ausrüstung hast, sammle soviel Erfahrung wie möglich damit. Wenn du Verteidigungswaffen besitzt, übe so oft es geht mit ihnen. Theorie ist gut, Praxis ist besser. Also verbringe mal die eine oder andere Minute weniger auf Info-Webseiten, (nicht einmal auf unserer 😉 ) und beginne mit der Praxis. Du wirst sehen es wird sich lohnen. Also nichts wie weg vom Bildschirm und hinaus in die Welt!

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