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So sinnvoll ist Notfallnahrung...

Notfallnahrung oder Grundnahrungsmittel?

Viele Leute stellen sich die Frage, ob sie bei ihrem Lebensmittelvorrat eher auf Grundnahrungsmittel und alltägliche Lebensmittel, oder auf spezielle Notfallnahrung zurückgreifen sollen. Notrationen wie zum Beispiel NRG-5 bieten den Vorteil, dass sie im Verhältnis zur gelieferten Energie relativ wenig Platz benötigen.

Es ist mit dem Kauf von Großpackungen also möglich, mit relativ wenig Aufwand, in kurzer Zeit, einen mehr oder weniger soliden Vorrat anzulegen. Dies ist unter anderem  möglich, da Notfallnahrung mit nur einem Produkt deinen Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen relativ gut abdecken. Zusätzlich musst du dir  bei Notfallnahrung wenige Gedanken über die Zubereitung machen, da diese oft direkt verzehrbar sind, oder man sie mit Wasser anrührt. Dies ist natürlich sehr praktisch, da Sie im Krisenfall, je nach ihrer Vorsorge, nicht immer die Möglichkeit haben andere Lebensmittel  zuzubereiten. Da Notfallnahrung optimal für die lange Lagerung ist, (dehydriert, vakuumiert…)  sind sie ohne spezielle Rahmenbedingungen relativ leicht zu lagern und haben sehr Haltbarkeiten. (Teilweise MHD von 15 Jahren).

Notfallnahrung

Der Nachteil von Notfallnahrung

Der Nachteil von Notfallnahrung ist trotz guter Energie- und Nährstoffwerten die Einseitigkeit. Obwohl Notration darauf abzielen dem Menschen alle essentiellen Nährstoffe zu liefern, können bei längerer Einnahme Mangelerscheinungen auftreten. Zusätzlich schmecken solche Produkte nicht jedem. Dies wird in schwierigen Zeiten die psychische Situation zusätzlich verschlechtern. Vor allem bei Kindern ist es  wichtig, Nahrungsmittel parat zu haben die schmecken.

Bei „alltäglichen“ Grundnahrungsmitteln wie Reis, Nudeln, Hafer, Konservendosen, Trockenfrüchten, Eingekochtem etc, ist es etwas aufwändiger einen soliden Lebensmittelvorrat anzulegen. Der Vorteil ist, dass dieser  vielseitiger  wird, und weniger von der alltäglichen Ernährung abweicht. Du findest bestimmt Konservendosen oder andere Gerichte, die dir im alltäglichen Leben  gut schmecken und sich  gut einlagern lassen. Zusätzlich bieten sich die Möglichkeit bei begrenztem Kapital einfach jede Woche die eine oder andere zusätzlich Packung Reis oder Nudeln aus dem Supermarkt mitzunehmen und so den Vorrat langsam aufzubauen. Ohne sich in finanzielle Schwierigkeiten zu stürzen.

Es bietet sich natürlich auch die Option an alles  Mögliche selbst einzumachen oder einzukochen. Falls dir das Spaß macht, hast du eine Optimale Variante gefunden deinen Vorrat individuell aufzustocken. Solch ein Vorrat bietet gegenüber von einem Vorrat aus Notfallrationen natürlich den Vorteil, dass die Ernährung auch in einer Krise so „normal“ wie Möglich bleibt. Du musst jedoch beachten, dass du Möglichkeiten benötigst deine Lebensmittel ohne Strom zuzubereiten. Die Haltbarkeiten variieren von Produkt zu Produkt stark und können mit denen der Notfallnahrung nicht mithalten.

Grundsätzlich ist es bei diesem Thema am besten einen Mittelweg zu finden. Wir schlagen vor den Lebensmittelvorrat teilweise aus „alltäglichen“ Lebensmitteln und teilweise aus spezieller Notfallnahrung anzulegen, wobei bei uns Notfallnahrung eher den kleineren Anteil ausmacht. Jeder Mensch hat natürlich andere Gegebenheiten und deshalb ist es das aller Wichtigste, deinen Vorrat auf deine Umstände anzupassen.  Falls du mit Notfallnahrung wenig anfangen kannst, legen wir dir  ans Herz  einmal etwas in die Richtung zu probieren und dir deine Meinung darüber zu bilden.

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